Hallo ihr Lieben,
heute zeige ich euch meine Motorrad-Motivtorte, die es zum Geburtstag von meinem Papa gab.
Unter der Torte versteckt sich eine Käse-Sahne-Torte mit vier Biskuitböden.
Für diese Torte braucht ihr:
-> für die Biskuitböden
- 4 Eier
- 4 El warmes Wasser
- 200 g Zucker
- 2 Pck. Vanillezucker
- 150 g Mehl
- 100 g Speisestärke
- 1 gehäufter Tl Backpulver
-> für die Creme
- 16 Blatt Gelatine
- 1 kg Quark
- 400 g Zucker
- Saft einer Zitrone
- 750 ml Sahne
-> für die Dekoration
- weißer Fondant
- schwarzer Fondant
- Lebensmittelfarben
Und so geht´s:
- Für die Biskuitböden die Eier schaumig schlagen, das Wasser zufügen und alles luftig aufschlagen.
- Den Zucker und den Vanillezucker nach und nach einrieseln lassen und alles gut weiterschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
- Dann das Mehl, die Stärke und das Backpulver mischen und unter die Ei-Zucker-Masse heben.
- Den Teig in zwei gefettete Springformen (26 cm Ø) füllen und im Ofen bei 200° C ca. 20 - 30 Min. backen.
- Nach dem Backen die Böden aus den Springformen lösen und auskühlen lassen. Danach jeden Boden einmal durchschneiden.
- Für die Creme die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
- Den Quark, Zucker und den Zitronensaft verrühren.
- Jetzt die Gelatine ausdrücken und in 5 - 6 El heißem Wasser auflösen. Dann etwas von der Quarkcreme unterrühren.
- Nun die Gelatinemischung unter die Creme rühren.
- Die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.
- Jetzt einen der Tortenböden in einen Tortenring legen und 1/4 der Creme darauf verstreichen. So mit allen Böden und der Creme verfahren. Auf dem letzten Boden nicht die ganze Creme verteilen, sondern noch einen Teil beiseite stellen.
- Die Torte kühl stellen. Nachdem die Creme im Kühlschrank fest geworden ist die Torte aus dem Tortenring lösen und den Rand mit der restlichen Creme bestreichen.
- Für die Deko habe ich aus weißem Rollfondant einen runden Tortenaufleger gemacht, den ich mit meinem Patchworkcutter gestaltet habe.
Ich habe den Aufleger schon ca. eine Woche zuvor hergestellt, sodass er ganz fest war und ich ihn vor dem Anschneiden problemlos wieder von der Torte herunter nehmen konnte.
- Für den Rand der Torte habe ich aus schwarzem Rollfondant einen Streifen ausgerollt und ihn mit meiner Reifenprofil-Prägematte dekoriert. Diesen Streifen habe ich dann am Rand der Torte angedrückt und ihn oberhalb der Torte ca. 2,5 cm breit aufliegen lassen.
Wo ich das Zubehör für die Deko bekommen habe, habe ich euch hier erzählt.
Passend zu dieser Torte gab es dann noch BMW-Cupcakes, die zeige ich euch in meinem nächsten Post.
Viel Spaß beim Nachbacken und verschenken
eure BonPon :o)
Samstag, 15. März 2014
Backzeitschrift: Süße Kreationen Ausgabe 2
Hallo ihr Lieben,
heute gibt es meine Meinung zur zweiten Ausgabe der Zeitschrift "Süße Kreationen".
In meinem Post zu Ausgabe 1 habe ich euch gesagt, dass ich von dieser Reihe ein wenig enttäuscht bin und dass ich wahrscheinlich zum Preis von 4,99 € eher keine weitere Ausgabe kaufen werde.
Ich habe auch, wie dort beschrieben, kein Abo dieser Zeitschrift abgeschlossen. Aber dennoch wollte ich ihr noch eine Chance geben, mich davon zu überzeugen, dass die ein oder andere Ausgabe den Kauf doch wert ist.
Also bin ich zum Zeitschriftenhändler meines Vertrauens gegangen und habe mir Ausgabe Nr. 2 gekauft.
Enthalten sind in der Ausgabe die Zeitschrift, mit vier Rezepten/Anleitungen und ein Artikel zum Arbeiten mit Zucker, eine Mäuseform aus Silikon, 6 Baumwollschwänzchen, eine Schachtel für Trüffel und 30 Mini-Cupcake-Förmchen.
Die Form hat mich in dieser Ausgabe wirklich überzeugt. Sie war für mich dieses Mal der erste Kaufgrund. Sie ist aus Silikon und scheint qualitativ wirklich hochwertig zu sein. Man kann darin sechs Mäuse gleichzeitig herstellen und sie ist sowohl für Fondant als auch für Schokolade geeignet. Die Form ist wirklich niedlich und im Verkauf nicht häufig so zu finden, also top!
Die sechs kleinen Baumwollschwänzchen sind auch eine witzige Idee. Allerdings werde ich sie wohl nicht verwenden, da ich die Mäuseform hauptsächlich für Schokolade verwenden möchte. Es würde sich dann wohl als schwierig gestalten, die einzelnen Fäden aus der festen Schokolade zu puhlen. Außerdem sind es nur sechs Stück und ich werde immer mehr als sechs Mäuse herstellen, also sechs mit und der Rest ohne, das sähe dann auch nicht so toll aus. Aber vielleicht werde ich die Schwänzchen ersetzten, z. B. durch Weingummi-Schnüre oder Lakritz-Schnüre, mal sehen.
Die runde Schachtel für Trüffel ist wie die Schachtel aus Ausgabe 1 ganz hübsch gemacht. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie selbst hergestellte Pralinen und Trüffel zu einem besonderen Geschenk macht. Allerdings werden wohl, je nach Größe, nicht allzuviele Leckerbissen darin Platz finden...
Die 30 Mini-Cupcake-Förmchen sind wie die Folien aus Ausgabe 1 gold. Sie passen also auch super in die Schachtel aus dieser Ausgabe. 30 Stück sind meiner Meinung nach auch eine gute Menge und man kann sie für Muffins bzw. Cupcakes, aber auch für selbst hergestellte Trüffel verwenden. Ich finde es außerdem praktisch, dass die Förmchen in einem Plastikdöschen verpackt sind. So gehen sie auch nach dem Auspacken nicht kaputt. Die Folien aus Ausgabe 1 waren nur in der Plastik-Papp-Verpackung, in der alles was zur Zeitschrift gehört eingepackt ist, also kann man übrige Folien nicht zurückpacken.
Ich finde sie wirklich hübsch, weiß aber noch nicht genau wie bzw. für was ich sie verwenden werde.
Und nun kommen wir zur Zeitschrift selbst. Wie ich oben schon kurz geschrieben habe, finden sich auch in dieser Ausgabe leider nur vier Rezepte bzw. Anleitungen mit verschiedenen Abwandlungsmöglichkeiten. Das ist mir bei einer Zeitschrift einfach zu wenig. Ich bin trotz der Beigaben zum Heft der Meinung, dass die Zeitschrift im Vordergrund stehen sollte und das bedeutet für mich, dass es mehr Rezepte bzw. Anleitungen geben sollte. Eine Beigabe, in diesem Fall z. B. nur die Mäuseform, würde mir genügen. Aber dafür sollte die Zeitschrift einfach mehr hergeben.
In dieser Ausgabe gibt es eine erste Anleitung zum Arbeiten mit Zucker, es geht um die verschiedenen Zuckerstadien. Der "Meisterkurs" ist wie alle Anleitungen bebildert und gut verständlich beschrieben.
Aber leider gibt es auch in dieser Ausgabe häufig Werbung für die nächsten Ausgaben und den Möglichen Abschluss eines Abos, das finde ich nach wie vor schade.
Alles in Allem finde ich, war diese Ausgabe den Preis von 4,99 € wert. Aber eher aufgrund der Beigaben bzw. speziell der Silikonform und leider wieder nicht aufgrund der Inhalte im Heft.
Ob ich in Zukunft noch mehr Ausgaben kaufen werde und dann doch zwei mal im Monat 4,99 € für diese Zeitschrift zahlen werde, das werde ich spontan und nach Inhalt der Ausgaben entscheiden.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Lesen und Nachmachen
eure BonPon :o)
heute gibt es meine Meinung zur zweiten Ausgabe der Zeitschrift "Süße Kreationen".
In meinem Post zu Ausgabe 1 habe ich euch gesagt, dass ich von dieser Reihe ein wenig enttäuscht bin und dass ich wahrscheinlich zum Preis von 4,99 € eher keine weitere Ausgabe kaufen werde.
Ich habe auch, wie dort beschrieben, kein Abo dieser Zeitschrift abgeschlossen. Aber dennoch wollte ich ihr noch eine Chance geben, mich davon zu überzeugen, dass die ein oder andere Ausgabe den Kauf doch wert ist.
Also bin ich zum Zeitschriftenhändler meines Vertrauens gegangen und habe mir Ausgabe Nr. 2 gekauft.
Enthalten sind in der Ausgabe die Zeitschrift, mit vier Rezepten/Anleitungen und ein Artikel zum Arbeiten mit Zucker, eine Mäuseform aus Silikon, 6 Baumwollschwänzchen, eine Schachtel für Trüffel und 30 Mini-Cupcake-Förmchen.
Die sechs kleinen Baumwollschwänzchen sind auch eine witzige Idee. Allerdings werde ich sie wohl nicht verwenden, da ich die Mäuseform hauptsächlich für Schokolade verwenden möchte. Es würde sich dann wohl als schwierig gestalten, die einzelnen Fäden aus der festen Schokolade zu puhlen. Außerdem sind es nur sechs Stück und ich werde immer mehr als sechs Mäuse herstellen, also sechs mit und der Rest ohne, das sähe dann auch nicht so toll aus. Aber vielleicht werde ich die Schwänzchen ersetzten, z. B. durch Weingummi-Schnüre oder Lakritz-Schnüre, mal sehen.
Die 30 Mini-Cupcake-Förmchen sind wie die Folien aus Ausgabe 1 gold. Sie passen also auch super in die Schachtel aus dieser Ausgabe. 30 Stück sind meiner Meinung nach auch eine gute Menge und man kann sie für Muffins bzw. Cupcakes, aber auch für selbst hergestellte Trüffel verwenden. Ich finde es außerdem praktisch, dass die Förmchen in einem Plastikdöschen verpackt sind. So gehen sie auch nach dem Auspacken nicht kaputt. Die Folien aus Ausgabe 1 waren nur in der Plastik-Papp-Verpackung, in der alles was zur Zeitschrift gehört eingepackt ist, also kann man übrige Folien nicht zurückpacken.
Ich finde sie wirklich hübsch, weiß aber noch nicht genau wie bzw. für was ich sie verwenden werde.
Und nun kommen wir zur Zeitschrift selbst. Wie ich oben schon kurz geschrieben habe, finden sich auch in dieser Ausgabe leider nur vier Rezepte bzw. Anleitungen mit verschiedenen Abwandlungsmöglichkeiten. Das ist mir bei einer Zeitschrift einfach zu wenig. Ich bin trotz der Beigaben zum Heft der Meinung, dass die Zeitschrift im Vordergrund stehen sollte und das bedeutet für mich, dass es mehr Rezepte bzw. Anleitungen geben sollte. Eine Beigabe, in diesem Fall z. B. nur die Mäuseform, würde mir genügen. Aber dafür sollte die Zeitschrift einfach mehr hergeben.
In dieser Ausgabe gibt es eine erste Anleitung zum Arbeiten mit Zucker, es geht um die verschiedenen Zuckerstadien. Der "Meisterkurs" ist wie alle Anleitungen bebildert und gut verständlich beschrieben.
Aber leider gibt es auch in dieser Ausgabe häufig Werbung für die nächsten Ausgaben und den Möglichen Abschluss eines Abos, das finde ich nach wie vor schade.
Alles in Allem finde ich, war diese Ausgabe den Preis von 4,99 € wert. Aber eher aufgrund der Beigaben bzw. speziell der Silikonform und leider wieder nicht aufgrund der Inhalte im Heft.
Ob ich in Zukunft noch mehr Ausgaben kaufen werde und dann doch zwei mal im Monat 4,99 € für diese Zeitschrift zahlen werde, das werde ich spontan und nach Inhalt der Ausgaben entscheiden.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß beim Lesen und Nachmachen
eure BonPon :o)
Samstag, 1. März 2014
Quarkbällchen
Hallo ihr Lieben,
passend zur Karnevalszeit zeige ich euch heute, wie ihr selbst Quarkbällchen machen könnt.
Ich liebe den luftigen, saftigen Teig von Quarkbällchen und deshalb musste ich einfach mal selber welche backen.
Für ca. 20 Stück braucht ihr:
- 500g Mehl
- 500g Quark
- 4 Eier
- 150g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Pck. Backpulver
- eine Prise Salz
- Zucker zum Wälzen
- Fett zum Frittieren
So geht´s:
1. Der Quark wird gut mit dem Zucker, dem Vanillezucker und den Eiern verrührt.
2. Dann wird das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischt und unter die Quarkmasse gerührt bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
3. Jetzt müsst ihr das Fett in einen Topf geben und auf dem Herd erwärmen. Es hat die richtige Temperatur, wenn sich um den Stiel eines Holzlöffels, den ihr in das Fett haltet, kleine Bläschen bilden.
4. Um nun die Bällchen zu formen nehmt ihr am besten einen Eisportionierer. Solltet ihr keinen zur Hand haben, geht das auch mit zwei Esslöffeln.
Hat das Fett die richtige Temperatur, nehmt ihr mit dem Eisportionierer Teig auf und lasst ihn vorsichtig! in das heiße Fett gleiten. Backt nicht zu viele Bällchen zusammen, da sie im Fett noch ein wenig aufgehen. Die Quarkbällchen müsst ihr nun regelmäßig wenden, sodass sie von allen Seiten goldbraun werden.
5. Wenn die Quarkbällchen fertig gebacken sind, legt ihr sie kurz zum Abtropfen auf ein Stück Küchenpapier
6. Dann wendet ihr die noch warmen Bällchen in Zucker und könnt sie servieren!
Die Quarkbällchen sind bei mir mit einem Einsportionierer relativ groß geworden und ich habe dennoch etwas mehr als 20 Stück aus der Menge Teig bekommen.
Sie schmecken frisch am aller besten und kommen denen vom Bäcker wirklich sehr nah!
Viel Spaß beim Nachmachen
eure BonPon :o)
passend zur Karnevalszeit zeige ich euch heute, wie ihr selbst Quarkbällchen machen könnt.
Ich liebe den luftigen, saftigen Teig von Quarkbällchen und deshalb musste ich einfach mal selber welche backen.
Für ca. 20 Stück braucht ihr:
- 500g Mehl
- 500g Quark
- 4 Eier
- 150g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 Pck. Backpulver
- eine Prise Salz
- Zucker zum Wälzen
- Fett zum Frittieren
So geht´s:
1. Der Quark wird gut mit dem Zucker, dem Vanillezucker und den Eiern verrührt.
2. Dann wird das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischt und unter die Quarkmasse gerührt bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.
3. Jetzt müsst ihr das Fett in einen Topf geben und auf dem Herd erwärmen. Es hat die richtige Temperatur, wenn sich um den Stiel eines Holzlöffels, den ihr in das Fett haltet, kleine Bläschen bilden.
4. Um nun die Bällchen zu formen nehmt ihr am besten einen Eisportionierer. Solltet ihr keinen zur Hand haben, geht das auch mit zwei Esslöffeln.
Hat das Fett die richtige Temperatur, nehmt ihr mit dem Eisportionierer Teig auf und lasst ihn vorsichtig! in das heiße Fett gleiten. Backt nicht zu viele Bällchen zusammen, da sie im Fett noch ein wenig aufgehen. Die Quarkbällchen müsst ihr nun regelmäßig wenden, sodass sie von allen Seiten goldbraun werden.
6. Dann wendet ihr die noch warmen Bällchen in Zucker und könnt sie servieren!
Die Quarkbällchen sind bei mir mit einem Einsportionierer relativ groß geworden und ich habe dennoch etwas mehr als 20 Stück aus der Menge Teig bekommen.
Sie schmecken frisch am aller besten und kommen denen vom Bäcker wirklich sehr nah!
Viel Spaß beim Nachmachen
eure BonPon :o)
Freitag, 28. Februar 2014
Prinzessinnenschloss-Torte mit Kirsch-Creme-Füllung (ohne Backen)
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch eine Motivtorte ganz ohne Fondant zeigen. Für diese Torte benötigt man zwar ein Paar Kleinigkeiten für die Deko, aber dafür bleibt hier der Backofen kalt!
Ich habe diese Torte zum Geburtstag von zwei Freundinnen gemacht und sie kam super an, nicht nur optisch.
Für diese Torte benötigt ihr:
-> für die Creme
- 370 g Sauerkirschen aus dem Glas
- 200 g Frischkäse
- 75 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 3 El Zitronensaft
- 3 Blatt Gelatine
- 500 ml Sahne
-> für den Boden
- 175 g Löffelbiskuits
- 125 g Butter
-> für die Deko
- 250 g weiße Kuvertüre
- rote Lebensmittelfarbe
- 4 große Schaumküsse
- 2 Waffelbecher
- 4 große Eiswaffeln
- 2 kleine Eiswaffeln
- rosa Zuckerdekor (Perlen, Glitzer, Herzchen etc.) (zum Beispiel)
- rosa Papierfähnchen
- 2 rosa Geburtstagskerzen mit Halter
- braune Zuckerschrift oder Vollmilchschokolade
Und so wird´s gemacht:
1. Zunächst müsst ihr die Kirschen abgießen und abtropfen lassen, den Saft dabei unbedingt auffangen!
2. Dann wird der Boden vorbereitet. Dafür wird die Butter geschmolzen und die Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel fein zerkrümelt. Die Krümel werden dann mit der Butter vermischt und die Masse fest in eine gefettete Springform (20 cm Ø) gedrückt. Die Springform kann jetzt beiseitegestellt werden. Am besten stellt ihr sie in den Kühlschrank, dann wird der Boden schneller fest.
3. In der zwischenzeit mischt ihr den Frischkäse mit Zucker, Vanillezucker und dem Zitronensaft.
4. Jetzt löst ihr die Gelatine nach Packungsanleitung in 250 ml Kirschsaft auf und zieht sie unter die Frischkäsecreme.
5. Nun schlagt ihr 250 ml Sahne steif und hebt sie unter die Creme.
6. Dann holt ihr die Springform mit dem Boden aus dem Kühlschrank und verteilt 2/3 der Creme darauf. Jetzt gebt ihr die Kirschen in die Mitte und bedeckt sie mit dem Rest der Creme. Die Torte muss dann für 60 Min. in den Kühlschrank.
7. Jetzt könnt ihr damit beginnen, die Deko vorzubereiten. Als erstes hackt ihr die weiße Kuvertüre und lasst sie über einem heißen Wasserbad schmelzen. Ist die Kuvertüre flüssig färbt ihr sie mit der roten Lebensmittelfarbe rosa ein. Am schönsten ist es nachher, wenn sie möglichst die gleiche Rosafärbung wie die Tortencreme hat.
Mit der rosa Kuvertüre überzieht ihr nun die Schaumküsse, Waffelbecher und Eiswaffeln. Wenn die Kuvertüre noch feucht ist, bestreut ihr die Eiswaffeln mir dem rosa Zuckerdekor. Ich habe Herzchen und Glitzerkristalle genommen.
Ist die Kuvertüre ausgehärtet, steckt ihr die Fähnchen in die großen Eiswaffeln und die Kerzenhalter in die Waffelbecher.
8. Nun schlagt ihr die restlichen 250 ml Sahne steif.
9. Nehmt dann die Torte aus dem Kühlschrank und löst sie aus der Springform.
Solltet ihr, wie ich, Vollmilchschokolade statt brauner Zuckerschrift nehmen, müsst ihr diese nun schmelzen. Ist sie flüssig füllt ihr sie in einen Gefrierbeutel, von dem ihr eine Spitze abschneidet. Zeichnet mit der Schokolade ein Eingangstor auf eine Folie und lasst es aushärten.
10. Verteilt jetzt die geschlagenen Sahne in Tupfen auf der Torte und richtet die Schaumwaffeln, Waffelbecher und Eiswaffeln darauf und darum als Türme und Säulen an. Zu guter Letzt verteilt ihr noch ein paar Zuckerperlen auf der Torte und setzt das Eingangstor an den Rand.
Fertig ist der Traum für jede kleine Prinzessin!
Für diese Torte muss nichts gebacken werden und sie ist ein absoluter Hingucker! Leider dauert es schon einige Zeit, bis man alles für die Deko mit der rosanen Kuvertüre überzogen hat, aber der Aufwand lohnt sich, gerade wenn man die Torte verschenken möchte.
Viel Spaß beim Nachmachen
eure BonPon :o)
heute möchte ich euch eine Motivtorte ganz ohne Fondant zeigen. Für diese Torte benötigt man zwar ein Paar Kleinigkeiten für die Deko, aber dafür bleibt hier der Backofen kalt!
Ich habe diese Torte zum Geburtstag von zwei Freundinnen gemacht und sie kam super an, nicht nur optisch.
Für diese Torte benötigt ihr:
-> für die Creme
- 370 g Sauerkirschen aus dem Glas
- 200 g Frischkäse
- 75 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 3 El Zitronensaft
- 3 Blatt Gelatine
- 500 ml Sahne
-> für den Boden
- 175 g Löffelbiskuits
- 125 g Butter
-> für die Deko
- 250 g weiße Kuvertüre
- rote Lebensmittelfarbe
- 4 große Schaumküsse
- 2 Waffelbecher
- 4 große Eiswaffeln
- 2 kleine Eiswaffeln
- rosa Zuckerdekor (Perlen, Glitzer, Herzchen etc.) (zum Beispiel)
- rosa Papierfähnchen
- 2 rosa Geburtstagskerzen mit Halter
- braune Zuckerschrift oder Vollmilchschokolade
Und so wird´s gemacht:
1. Zunächst müsst ihr die Kirschen abgießen und abtropfen lassen, den Saft dabei unbedingt auffangen!
2. Dann wird der Boden vorbereitet. Dafür wird die Butter geschmolzen und die Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel fein zerkrümelt. Die Krümel werden dann mit der Butter vermischt und die Masse fest in eine gefettete Springform (20 cm Ø) gedrückt. Die Springform kann jetzt beiseitegestellt werden. Am besten stellt ihr sie in den Kühlschrank, dann wird der Boden schneller fest.
3. In der zwischenzeit mischt ihr den Frischkäse mit Zucker, Vanillezucker und dem Zitronensaft.
4. Jetzt löst ihr die Gelatine nach Packungsanleitung in 250 ml Kirschsaft auf und zieht sie unter die Frischkäsecreme.
5. Nun schlagt ihr 250 ml Sahne steif und hebt sie unter die Creme.
6. Dann holt ihr die Springform mit dem Boden aus dem Kühlschrank und verteilt 2/3 der Creme darauf. Jetzt gebt ihr die Kirschen in die Mitte und bedeckt sie mit dem Rest der Creme. Die Torte muss dann für 60 Min. in den Kühlschrank.
7. Jetzt könnt ihr damit beginnen, die Deko vorzubereiten. Als erstes hackt ihr die weiße Kuvertüre und lasst sie über einem heißen Wasserbad schmelzen. Ist die Kuvertüre flüssig färbt ihr sie mit der roten Lebensmittelfarbe rosa ein. Am schönsten ist es nachher, wenn sie möglichst die gleiche Rosafärbung wie die Tortencreme hat.
Mit der rosa Kuvertüre überzieht ihr nun die Schaumküsse, Waffelbecher und Eiswaffeln. Wenn die Kuvertüre noch feucht ist, bestreut ihr die Eiswaffeln mir dem rosa Zuckerdekor. Ich habe Herzchen und Glitzerkristalle genommen.
Ist die Kuvertüre ausgehärtet, steckt ihr die Fähnchen in die großen Eiswaffeln und die Kerzenhalter in die Waffelbecher.
8. Nun schlagt ihr die restlichen 250 ml Sahne steif.
9. Nehmt dann die Torte aus dem Kühlschrank und löst sie aus der Springform.
Solltet ihr, wie ich, Vollmilchschokolade statt brauner Zuckerschrift nehmen, müsst ihr diese nun schmelzen. Ist sie flüssig füllt ihr sie in einen Gefrierbeutel, von dem ihr eine Spitze abschneidet. Zeichnet mit der Schokolade ein Eingangstor auf eine Folie und lasst es aushärten.
10. Verteilt jetzt die geschlagenen Sahne in Tupfen auf der Torte und richtet die Schaumwaffeln, Waffelbecher und Eiswaffeln darauf und darum als Türme und Säulen an. Zu guter Letzt verteilt ihr noch ein paar Zuckerperlen auf der Torte und setzt das Eingangstor an den Rand.
Fertig ist der Traum für jede kleine Prinzessin!
Für diese Torte muss nichts gebacken werden und sie ist ein absoluter Hingucker! Leider dauert es schon einige Zeit, bis man alles für die Deko mit der rosanen Kuvertüre überzogen hat, aber der Aufwand lohnt sich, gerade wenn man die Torte verschenken möchte.
Viel Spaß beim Nachmachen
eure BonPon :o)
Schmetterlings-Motivtorte zur Firmung (Trüffelcreme-Schoko-Torte)
Hallo ihr Lieben,
da ihr ja nun wisst, wie ihr euren eigenen Fondant herstellen könnt, möchte ich euch heute noch eine Motivtorte von mir zeigen, die ich mit Fondat dekoriert habe.
Die Torte gab es zur Firmung meiner Schwester. Ihre Lieblingsfarbe ist Hellblau und ihr Lieblingskuchen meine Trüffelcreme-Schoko-Torte. Vielleicht erinnert ihr euch, dass es diese Torte auch schon zu ihrem Geburtstag gab, ich hatte sie dort allerdings mit Marzipan dekoriert. Meinen Post dazu findet ihr hier.
Für die Torte braucht ihr:
-> für den Biskuitteig
- 6 Eier
- 180 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 60 g Kakaopulver
- 80 g Mehl
- 60 g Speisestärke
-> für die Creme
- 300 g Bitterschokolade
- 250 g Creme double
- 375 g Sahne
-> für die Deko
- Fondant
Und so geht´s:
- die Eier trennen
- das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren
- das Eiweiß steif schlagen, dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen
- den Eischnee unter die Eigelbmischung heben
- Kakao, Mehl und Stärke darübersieben und unterrühren
- den Teig in eine gefettete Springform (26 Ø) füllen und glatt streichen
- im vorgeheizten Ofen 20 - 30 Min. backen (E-Herd: 175° C, Gas: Stufe 2,
Umluft 160° C)
- den Boden leicht abkühlen lassen, vom Formrand lösen und auf ein Kuchengitter stürzen
- den Boden min. 2 Stunden ruhen lassen
- die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen
- aus dem Wasserbad nehmen und die Creme double einrühren, etwas abkühlen lassen
- die Sahne schlagen und unterheben
- den Boden jetzt zweimal durchschneiden
- zwei Böden mit je 1/3 der Creme bestreichen
- alle Böden aufeinandersetzen und mit der restlichen Creme überziehen
- im Kühlschrank über Nacht durchkühlen lassen
- dann mit Fondant überziehen und dekorieren
Ich habe die Fondantdecke mit einer Prägematte mit Schmetterlingsmotiv verschönert. Einige Schmetterlinge habe ich dann noch schwarz nachgezeichnet und Kugeln aus Fondant gerollt und um die Torte gelegt.
Viel Spaß beim Nachbacken und Dekorieren.
Eure BonPon :o)
da ihr ja nun wisst, wie ihr euren eigenen Fondant herstellen könnt, möchte ich euch heute noch eine Motivtorte von mir zeigen, die ich mit Fondat dekoriert habe.
Die Torte gab es zur Firmung meiner Schwester. Ihre Lieblingsfarbe ist Hellblau und ihr Lieblingskuchen meine Trüffelcreme-Schoko-Torte. Vielleicht erinnert ihr euch, dass es diese Torte auch schon zu ihrem Geburtstag gab, ich hatte sie dort allerdings mit Marzipan dekoriert. Meinen Post dazu findet ihr hier.
Für die Torte braucht ihr:
-> für den Biskuitteig
- 6 Eier
- 180 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 60 g Kakaopulver
- 80 g Mehl
- 60 g Speisestärke
-> für die Creme
- 300 g Bitterschokolade
- 250 g Creme double
- 375 g Sahne
-> für die Deko
- Fondant
Und so geht´s:
- die Eier trennen
- das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren
- das Eiweiß steif schlagen, dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen
- den Eischnee unter die Eigelbmischung heben
- Kakao, Mehl und Stärke darübersieben und unterrühren
- den Teig in eine gefettete Springform (26 Ø) füllen und glatt streichen
- im vorgeheizten Ofen 20 - 30 Min. backen (E-Herd: 175° C, Gas: Stufe 2,
Umluft 160° C)
- den Boden leicht abkühlen lassen, vom Formrand lösen und auf ein Kuchengitter stürzen
- den Boden min. 2 Stunden ruhen lassen
- die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen
- aus dem Wasserbad nehmen und die Creme double einrühren, etwas abkühlen lassen
- die Sahne schlagen und unterheben
- den Boden jetzt zweimal durchschneiden
- zwei Böden mit je 1/3 der Creme bestreichen
- alle Böden aufeinandersetzen und mit der restlichen Creme überziehen
- im Kühlschrank über Nacht durchkühlen lassen
- dann mit Fondant überziehen und dekorieren
Ich habe die Fondantdecke mit einer Prägematte mit Schmetterlingsmotiv verschönert. Einige Schmetterlinge habe ich dann noch schwarz nachgezeichnet und Kugeln aus Fondant gerollt und um die Torte gelegt.
Viel Spaß beim Nachbacken und Dekorieren.
Eure BonPon :o)
Spaghettitorte (auch ohne Backen)
Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch ein Rezept für eine Torte geben, die schnell zu machen ist, für die ihr nur wenig Zutaten benötigt und die auch noch super aussieht!
Für die Torte ist es nicht unbedingt nötig, den Backofen anzuschmeißen. Das heißt sie ist sowohl für die eher backfaulen Kuchenfans unter uns als auch für die, die gerade einfach nicht viel Zeit zum Backen haben geeignet.
Für die Spaghettitorte braucht ihr:
- einen Tortenboden
- ca. 500 g Erdbeeren
- 400 ml Sahne
- 250 g Quark
- 1 Pck. Paradies Creme Vanille von Dr. Oetker
- weiße Schokolade
- evtl. ein Blättchen Minze
Und so geht´s:
1. Solltet ihr euch nicht für die Variante "ohne Backen" entscheiden, müsst ihr zunächst einen Tortenboden backen.
2. Nun werden die Erdbeeren gewaschen und das Grün entfernt. Ca. ein Drittel der Erdbeeren wird fein püriert. Das wird nachher unsere Tomatensoße sein. Sollten die Erdbeeren selbst noch nicht süß genug sein, könnt ihr noch etwas Zucker untermischen. Die restlichen Erdbeeren könnt ihr entweder halbieren oder in Würfel schneiden.
3. Jetzt wird die Creme, also unsere Nudeln, zubereitet. Dazu nehmt ihr die Sahne und das Cremepulver und verrührt beides 1 Minute lang gut. Bevor ihr dann den Quark zugebt empfehle ich euch, ihn erst in einer seperaten Schüssel glattzurühren. So verhindert ihr, dass später in der Creme Quarkstückchen sind. Habt ihr das gemacht, könnt ihr den Quark unter die Sahnecreme mischen.
4. Dann nehmt ihr ca. ein Drittel der Creme ab und verstreicht sie gleichmäßig auf eurem Tortenboden. Solltet ihr selbst einen Tortenboden gebacken haben, achtet darauf, dass dieser vollständig ausgekühlt ist, da sonst eure Creme schmilzen würde!
5. Jetzt verteilt ihr eure Erdbeeren gleichmäßig auf dem Tortenboden.
6. Um dann die Spaghetti auf die Torte zu bekommen, nehmt ihr einen Gefrierbeutel, gebt die restliche Creme hinein und schneidet eine kleine Ecke ab. Die Größe der abgeschnittenen Ecke entscheidet über die Dicke eurer "Nudeln". Ihr könnt hierfür auch einen Spritzbeutel mit Lochtülle benutzen. Habt ihr die Creme im Beutel müsst ihr sie nur noch gleichmäßig auf eurem Tortenboden verteilen, sodass die Torte aussieht wie ein Teller Spaghetti.
7. Jetzt ist die Torte auch schon fast fertig. Ihr nehmt nun die pürierten Erdbeeren dazu und verteilt sie wie Tomatensoße über euren Nudeln.
8. Zum Schluss nehmt ihr noch etwas weiße Schokolade und raspelt sie wie Parmesankäse über die Torte. Wer möchte, kann dann noch ein Blättchen Minze als Basilikum auf die Torte legen um das Aussehen von unseren süßen Spaghetti zu perfektionieren.
Und das war auch schon, eure Torte ist bereit serviert zu werden!
Ich finde diese Torte einfach klasse, weil sie schön aussieht und super einfach zu machen ist. Außerdem schmeckt sie auch noch super lecker!
Viel Spaß beim Nachbacken
eure BonPon :o)
heute möchte ich euch ein Rezept für eine Torte geben, die schnell zu machen ist, für die ihr nur wenig Zutaten benötigt und die auch noch super aussieht!
Für die Torte ist es nicht unbedingt nötig, den Backofen anzuschmeißen. Das heißt sie ist sowohl für die eher backfaulen Kuchenfans unter uns als auch für die, die gerade einfach nicht viel Zeit zum Backen haben geeignet.
Für die Spaghettitorte braucht ihr:
- einen Tortenboden
- ca. 500 g Erdbeeren
- 400 ml Sahne
- 250 g Quark
- 1 Pck. Paradies Creme Vanille von Dr. Oetker
- weiße Schokolade
- evtl. ein Blättchen Minze
Und so geht´s:
1. Solltet ihr euch nicht für die Variante "ohne Backen" entscheiden, müsst ihr zunächst einen Tortenboden backen.
2. Nun werden die Erdbeeren gewaschen und das Grün entfernt. Ca. ein Drittel der Erdbeeren wird fein püriert. Das wird nachher unsere Tomatensoße sein. Sollten die Erdbeeren selbst noch nicht süß genug sein, könnt ihr noch etwas Zucker untermischen. Die restlichen Erdbeeren könnt ihr entweder halbieren oder in Würfel schneiden.
3. Jetzt wird die Creme, also unsere Nudeln, zubereitet. Dazu nehmt ihr die Sahne und das Cremepulver und verrührt beides 1 Minute lang gut. Bevor ihr dann den Quark zugebt empfehle ich euch, ihn erst in einer seperaten Schüssel glattzurühren. So verhindert ihr, dass später in der Creme Quarkstückchen sind. Habt ihr das gemacht, könnt ihr den Quark unter die Sahnecreme mischen.
4. Dann nehmt ihr ca. ein Drittel der Creme ab und verstreicht sie gleichmäßig auf eurem Tortenboden. Solltet ihr selbst einen Tortenboden gebacken haben, achtet darauf, dass dieser vollständig ausgekühlt ist, da sonst eure Creme schmilzen würde!
5. Jetzt verteilt ihr eure Erdbeeren gleichmäßig auf dem Tortenboden.
6. Um dann die Spaghetti auf die Torte zu bekommen, nehmt ihr einen Gefrierbeutel, gebt die restliche Creme hinein und schneidet eine kleine Ecke ab. Die Größe der abgeschnittenen Ecke entscheidet über die Dicke eurer "Nudeln". Ihr könnt hierfür auch einen Spritzbeutel mit Lochtülle benutzen. Habt ihr die Creme im Beutel müsst ihr sie nur noch gleichmäßig auf eurem Tortenboden verteilen, sodass die Torte aussieht wie ein Teller Spaghetti.
7. Jetzt ist die Torte auch schon fast fertig. Ihr nehmt nun die pürierten Erdbeeren dazu und verteilt sie wie Tomatensoße über euren Nudeln.
8. Zum Schluss nehmt ihr noch etwas weiße Schokolade und raspelt sie wie Parmesankäse über die Torte. Wer möchte, kann dann noch ein Blättchen Minze als Basilikum auf die Torte legen um das Aussehen von unseren süßen Spaghetti zu perfektionieren.
Und das war auch schon, eure Torte ist bereit serviert zu werden!
Ich finde diese Torte einfach klasse, weil sie schön aussieht und super einfach zu machen ist. Außerdem schmeckt sie auch noch super lecker!
Viel Spaß beim Nachbacken
eure BonPon :o)
Samstag, 22. Februar 2014
Backzeitschriften: Lecker Bakery und Süße Kreationen
Hallo ihr Lieben,
heute habe ich noch ein bisschen was zu lesen für euch.
Zunächst einmal möchte ich euch die Zeitschrift "LECKER Bakery" ans Herz legen.
Die Zeitschrift kostet 5,90 € und beinhaltet viele ausgefallene, bunte und kreative Rezeptideen. Sie ist für mich eine schöne Anregung neue Dinge auszuprobieren.
Außerdem beinhaltet sie Rezepte zum Frühling und skandinavische "Kanelgebäck-Rezepte" die mich an meine vergangenen Urlaube in Dänemark erinnern und deshalb in jedem Fall ausprobiert werden.
Zu Ostern werde ich auch in jedem Fall etwas von den Rezepten ausprobieren.
Das Layout ist bunt, fröhlich und für mich sehr ansprechend gestaltet. Die Zeitschrift ist meiner Meinung nach ihren Preis auf jeden Fall wert!
Außerdem habe ich mir diese Woche noch die erste Ausgabe der Zeitschrift "Süße Kreationen" für 1,50 € gekauft. Der günstige Preis war für mich der Hauptgrund dafür, diese Ausgabe mitzunehmen.
Enthalten sind in der ersten Ausgabe die -meiner Meinung nach sehr dürftige- Zeitschrift, allerhand Werbung (die den Leser zum Abschluss eines Abos anregen soll) eine Geschenkdose für Pralinen, 20 Goldfolien zum Verpacken von Pralinen und eine Kunststoffform zur Herstellung der Pralinen.
Für 1,50 € würde ich die Zeitschrift auf jeden Fall wieder kaufen! Das Layout ist süß gemacht und die Pralinenform hat auch eine gute Qualität. Leider ist sie aber aus festem Kunststoff und nicht aus Silikon (wie die Form, die in der Zeitschrift verwendet wird!) was zum Auslösen von Schokolade etwas leichter wäre...
Die Schachtel und die Folie für die Pralinen sind zum verschenken eine niedliche Idee.
Im Heft selber findet man leider nur vier Rezepte mit verschiedenen Möglichkeiten zur Abwandlung und eine Information zum Temperieren von Schokolade. Die Anleitungen sind gut verständlich und ausreichend bebildert.
Sehr schade finde ich allerdings, dass immer wieder Materialien und Inhalte aus späteren Ausgaben benötigt werden, um bei der Herstellung ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Sollte man ein Abo abschließen, bekommt man 6, wenn man per Bankeinzug oder Kreditkarte zahlt sogar 7 Geschenke extra. Eine Ausgabe wird in Zukunft 4,99 € kosten. Hinzu kämen eventuell noch erscheinende Sonderausgaben und Sammelordner zu je 7,00 €.
Die nächsten Ausgaben an sich sind für mich durchaus interessant, allerdings reichen mir drei Rezepte, eine Information zur Herstellung von Süßwaren und eine Material-Zugabe nicht aus, wenn ich dafür 4,99 € zahlen soll. Daher werde ich mir wohl eher keine weitere Ausgabe dieser Zeitschrift kaufen und auf keinen Fall ein Abo abschließen.
Alles in Allem eine schöne Idee, aber die Umsetzung macht auf mich eher den Eindruck von Geldmacherei durch Aboabschlüsse. Denn für den Preis findet man anderswo das Gleiche Zubehör und kostenlose Anleitungen gibt es im Internet auch genug...
Viel Spaß beim Lesen und Nachmachen
eure BonPon :o)
heute habe ich noch ein bisschen was zu lesen für euch.
Zunächst einmal möchte ich euch die Zeitschrift "LECKER Bakery" ans Herz legen.
Die Zeitschrift kostet 5,90 € und beinhaltet viele ausgefallene, bunte und kreative Rezeptideen. Sie ist für mich eine schöne Anregung neue Dinge auszuprobieren.
Außerdem beinhaltet sie Rezepte zum Frühling und skandinavische "Kanelgebäck-Rezepte" die mich an meine vergangenen Urlaube in Dänemark erinnern und deshalb in jedem Fall ausprobiert werden.
Zu Ostern werde ich auch in jedem Fall etwas von den Rezepten ausprobieren.
Das Layout ist bunt, fröhlich und für mich sehr ansprechend gestaltet. Die Zeitschrift ist meiner Meinung nach ihren Preis auf jeden Fall wert!
Für 1,50 € würde ich die Zeitschrift auf jeden Fall wieder kaufen! Das Layout ist süß gemacht und die Pralinenform hat auch eine gute Qualität. Leider ist sie aber aus festem Kunststoff und nicht aus Silikon (wie die Form, die in der Zeitschrift verwendet wird!) was zum Auslösen von Schokolade etwas leichter wäre...
Die Schachtel und die Folie für die Pralinen sind zum verschenken eine niedliche Idee.
Im Heft selber findet man leider nur vier Rezepte mit verschiedenen Möglichkeiten zur Abwandlung und eine Information zum Temperieren von Schokolade. Die Anleitungen sind gut verständlich und ausreichend bebildert.
Sehr schade finde ich allerdings, dass immer wieder Materialien und Inhalte aus späteren Ausgaben benötigt werden, um bei der Herstellung ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Sollte man ein Abo abschließen, bekommt man 6, wenn man per Bankeinzug oder Kreditkarte zahlt sogar 7 Geschenke extra. Eine Ausgabe wird in Zukunft 4,99 € kosten. Hinzu kämen eventuell noch erscheinende Sonderausgaben und Sammelordner zu je 7,00 €.
Die nächsten Ausgaben an sich sind für mich durchaus interessant, allerdings reichen mir drei Rezepte, eine Information zur Herstellung von Süßwaren und eine Material-Zugabe nicht aus, wenn ich dafür 4,99 € zahlen soll. Daher werde ich mir wohl eher keine weitere Ausgabe dieser Zeitschrift kaufen und auf keinen Fall ein Abo abschließen.
Alles in Allem eine schöne Idee, aber die Umsetzung macht auf mich eher den Eindruck von Geldmacherei durch Aboabschlüsse. Denn für den Preis findet man anderswo das Gleiche Zubehör und kostenlose Anleitungen gibt es im Internet auch genug...
Viel Spaß beim Lesen und Nachmachen
eure BonPon :o)
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