Samstag, 25. Januar 2014

Spekulatius-Torte (ohne Backen)

Hallo da draußen,

es ist zwar schon fast wieder Ende Januar und Weihnachten schon wieder in ganz weiter Ferne.
Allerdings wollte ich euch dennoch das Rezept für eine Spekulatius-Torte nicht vorenthalten, weil ich denke, dass man diese Torte auch super abwandeln kann, sodass sie nicht mehr weihnachtlich, aber dennoch super lecker und vorallem einfach ist!


Was ihr braucht ist:
 -> für den Boden:
- 150 g Spekulatius bzw. andere Plätzchen wie Butterkekse
- 100 g Butter, geschmolzen

 -> für die Creme:
- 4 Blatt Gelatine
- 600 g Frischkäse
- 100 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 4 El Instand-Espressopulver
- 2 El Kaffeelikör
- 300 g Sahne

 -> für die Deko:
- 150 g weiße Schokolade
- 100 g Baiser
- 20 Mokkabohnen

So wird´s gemacht:
- die Kekse in einem Gefrierbeutel fein zerbröseln
- die Brösel mit der Butter mischen
- die Mischung in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 Ø) drücken und kalt stellen

- die Gelatine einweichen
- Frischkäse, Zucker, Vanillezucker, Espressopulver und Likör verrühren
- die Gelatine nach Packungsanleitung auflösen
- 2 El der Creme in die Gelatine einrühren
- die Mischung unter die restliche Creme rühren
- die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben
- jetzt die fertige Creme auf dem Boden verstreichen und die Torte min. 2 Stunden kalt stellen

- die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen
- die geschmolzene Schokolade dünn auf ein Stück Backpapier oder Folie verstreichen und fest werden lassen
- das Baiser grob zerkleinern und auf die Torte streuen
- die Schokolade grob brechen und auf die Torte garnieren
- dann noch die Mokkabohnen verteilen, Fertig!

Mit anderen Keksen ist die Torte nicht mehr weihnachtlich und kann das ganze Jahr über serviert werden. 
Man könnte den Kaffeelikör auch durch Eierlikör ersetzten und das Espressopulver weglassen, so ist die Torte auch ein Genuss zu Ostern!

Ich habe übrigens neben der weißen Schokolade auch noch ein bisschen Vollmilch Schokolade genommen und auf der Torte verteilt.

Optisch hat mich die Torte überrascht, obwohl man sie nicht backen muss, macht sie meiner Meinung nach doch einiges her. ;o)

Viel Erfolg beim Ausprobieren und Variieren

eure BonPon :o)

Schweine-Motivtorte (weiße Schokocreme-Torte mit Fondant)

Hallöchen,

jetzt möchte ich euch eine Schweine-Motivtorte mit weißer-Schokoladencreme zeigen, die ich zu meinem Geburtstag gebacken habe.


Das Rezept ist das gleiche wie bei meiner Beauty-Motivtorte, ich habe es nur leicht abgewandelt. Nehmt für den Teig und die Creme gerne ein bisschen mehr von den Zutaten, um auch noch einen extra Kuchen (Minikuchen) und extra Creme für die Ohren und die Nase zu haben.

Für dieses Schweinchen braucht ihr:
 -> für den Biskuitteig
- 6 Eier
- 180 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 80 g Mehl
- 60 g Speisestärke

 -> für die Creme
- 300 g weiße Schokolade
- 250 g Creme double
- 375 g Sahne

wie gesagt, von allem ruhig ein bisschen mehr ;o)

 -> für die Deko
- bunter Fondant

So geht´s:
- die Eier trennen
- das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren
- das Eiweiß steif schlagen, dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen
- den Eischnee unter die Eigelbmischung heben
- Mehl und Stärke darübersieben und unterrühren

- den Teig in eine gefettete Springform (26 Ø) und eine kleine Form (es ist egal ob sie auch rund oder eckig ist, da die Teile später ausgeschnitten werden) füllen und glatt streichen
- im vorgeheizten Ofen 20 - 30 Min. backen (E-Herd: 175° C, Gas: Stufe 2, 
Umluft 160° C)
- die Böden leicht abkühlen lassen, vom Formrand lösen und auf ein Kuchengitter stürzen
- die Böden min. 2 Stunden ruhen lassen

- die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen 
- aus dem Wasserbad nehmen und schnell die Creme double einrühren, etwas abkühlen lassen
- die Sahne schlagen und unterheben

- den großen Boden jetzt zweimal durchschneiden
- aus dem kleinen Boden die Ohren und die Nase ausschneiden und je einmal durchschneiden
- zwei Böden (des großen Bodens) sowie die Ohren und die Nase gleichmäßig mit Creme bestreichen
- alle Böden aufeinandersetzen und dünn mit der restlichen Creme überziehen
- im Kühlschrank über Nacht durchkühlen lassen
- dann mit dem Fondant überziehen, die Teile zusammensetzen (eventuell mit ein bisschen Creme verkleben) und verzieren






Viel Spaß beim Nachbacken!

eure BonPon :o)

Beauty-Motivtorte (Trüffelcreme-Schoko-Torte mit Marzipan)

Hallo ihr Lieben,

seit langer Zeit melde ich mich zurück. Ich habe in den letzten Wochen einige Rezepte ausprobiert, von denen ich euch nun berichten möchte.

Ich fange mit einer Trüffelcreme-Schoko-Torte, die ich zum Geburtstag meiner kleinen Schwester gebacken habe, an.






Für diesen Leckerbissen braucht ihr:
 -> für den Biskuitteig
- 6 Eier
- 180 g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 60 g Kakaopulver
- 80 g Mehl
- 60 g Speisestärke

 -> für die Creme
- 300 g Bitterschokolade
- 250 g Creme double
- 375 g Sahne

 -> für die Deko
- eine Marzipandecke
- zusätzlich Marzipanrohmasse für Details

So geht´s:
- die Eier trennen
- das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers und dem Vanillezucker schaumig rühren
- das Eiweiß steif schlagen, dabei den restlichen Zucker einrieseln lassen
- den Eischnee unter die Eigelbmischung heben
- Kakao, Mehl und Stärke darübersieben und unterrühren

- den Teig in eine gefettete Springform (26 Ø) füllen und glatt streichen
- im vorgeheizten Ofen 20 - 30 Min. backen (E-Herd: 175° C, Gas: Stufe 2, 
Umluft 160° C)
- den Boden leicht abkühlen lassen, vom Formrand lösen und auf ein Kuchengitter stürzen
- den Boden min. 2 Stunden ruhen lassen


 
- die Schokolade hacken und im Wasserbad schmelzen 
- aus dem Wasserbad nehmen und die Creme double einrühren, etwas abkühlen lassen
- die Sahne schlagen und unterheben

- den Boden jetzt zweimal durchschneiden
- zwei Böden mit je 1/3 der Creme bestreichen
- alle Böden aufeinandersetzen und mit der restlichen Creme überziehen
- im Kühlschrank über Nacht durchkühlen lassen
- dann mit der Marzipandecke überziehen
(alternativ kann man auch weiße und braune Schokospäne auf der Torte verteilen) 









Guten Appetit!

Eure BonPon :o) 

Samstag, 9. November 2013

Damper (Australisches Buschbrot)

Hallo an alle Backliebhaber,

im Anschluss an meinen Post zu meinem neuen Backbuch ,,Backen mit der Sesamstraße" möchte ich euch kurz zeigen, welches Rezept ich als erstes ausprobiert habe.

Es war das Rezept für Damper, ein Australisches Buschbrot.
Für das Brot braucht man nur Mehl, Backpulver, Salz, Zucker, Milch und Öl.
Es ist also kein Hefeteig und man braucht für die Zubereitung, Ruhen und das Backen nur 1,5 Stunden. Ich denke, dass das für ein Brot nicht zu viel ist.
Das war auch der Grund warum ich das Brot als erstes ausprobiert habe.
Die Zubereitung war, wie auch im Rezept angegeben, sehr einfach.

Geschmeckt hat es wirklich gut. Es hat mich ein bisschen an einen klassischen Stuten erinnert.
Das Brot war nicht besonders groß, obwohl es aus einem Pfund Mehl gemacht wurde. Da es aber sehr satt macht, reichte die Größe für 4 Personen locker aus.

Beim Rezept steht, dass das Brot aus der Zeit der Besidlung Australiens stammt. Es wurde ursprünglich über dem offenen Feuer gebacken. Und heute ist es beliebt bei allen die fit bleiben wollen, da es wenig Kalorien hat.

So sah mein Brot aus, als es aus dem Ofen kam:


Da ich das Rezept aus meinem Backbuch nicht veröffentlichen darf, habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem vergleichbaren Rezept gemacht und bin hier fündig geworden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Bis bald

eure BonPon :o)

Wie finde ich: Das Backbuch ,,Backen mit der Sesamstraße"

Hallo ihr da draußen,

heute teile ich mit euch meine Meinung zum Backbuch ,,Backen mit der Sesamstraße" vom edel Verlag.
Zunächst mal die allgemeinen Daten. Das Buch ist 17,5 cm x 24,3 cm groß, hat 144 farbige Seiten und ist eine Hardcover-Ausgabe. Es beinhaltet 55 Rezepte, davon sind 4 Rezepte mit bebildeter Anleitung zur Herstellung von Grundteigen. Die ISBN: 978-3-8419-0225-2 und der Preis liegt bei 14,95 €.


Das Buch soll vorallem Kinder anregen selber zu backen. Auf jeder Seite guckt ein Sesamstraße-Charakter aus dem Buch, erzählt von seinem Lieblingsrezept und gibt hilfreiche Tipps.
Das Backbuch ist definitiv farbenfroh, kindgerecht und ansprechend gestaltet.
Zu Beginn gibt es ein Vorwort für Eltern und eins vom Krümelmonster persönlich an die kleinen Bäckermeister gerichtet.


Das Buch ist in 7 Kategorien eingeteilt:
- Keeekse!!! (Kekse, Muffins und Co.)
- Hätt´ ich dich heut erwartet ... (Kuchen)
- Herr Ober!!! (Leckeres zum Sattessen)
- Eins, zwei, drei, vier - wie viele Feste feiern wir? (Geburtstag, Weihnachten & mehr)
- Backe, backe Kuchen (Kleine Backschule für Grundteige)
- Wer nicht fragt, bleibt dumm (Tipps, Tricks und erste Pannenhilfe)
- Hey du! Willst du ein A kaufen? (Alle Rezepte auf einen Blick)

Zwischen bekannten klassischen Rezepten wie Kalter Hund, Bienenstich und Pizza findet man auch neue Ideen wir Schokokuchen mit Karamell-Erdnuss-Soße, Ciabatta-Schnecken, Hack-Muffins oder Gebiss-Cookies für die nächste Hallooween-Party.
Viele der Rezepte und die niedlichen Bilder regen mich auch an, andere neue Rezepte auszuprobieren. So habe ich zum Beispiel letzte Woche seit langem mal wieder einen Pizzateig selbst hergestellt. Und er ist wirklich lecker geworden. Wenn man weiß was drin ist, schmeckt es nämlich gleich noch besser!
Die Rezepte für Grundteige regen auch dazu an, sich mal etwas ganz eigenes einfallen zu lassen. wie wäre es beispielsweise einfach mal mit einem Obstkuchen für den man die Früchte nimmt, die man gerade noch zu hause hat?

Für mich sind die Rezepte sehr gut verständlich und die Zutaten kann man meiner Meinung nach problemlos im Supermarkt kaufen.

In der Kategorie Wer nicht fragt, bleibt dumm gibt es ein paar allgemeine Tipps, die wohl nur für die kleinen Bäcker hilfreich sind, denn ich gehe davon aus, dass Erwachsene wissen, dass ein Ofen heiß ist und dass es besser ist sich beim Backen die Ärmel aufzukrempeln und die Haare zurückzubinden. ;)
Allerdings gibt es auch eine wissenswerte Info für Lebensmittelallergiker und eine Tabelle mit Informationen zu verschiedenen Maßangaben.

Mein Fazit:
Sicher ist dieses Backbuch nicht nur was für die Kleinen. Auch große Sesamstraße- und Backfans kommen hier auf ihre Kosten. Das Buch ist niedlich gemacht und verständlich geschrieben. Die Rezepte sind einfach und regen zum Nachmachen an. Wer allerdings ganz neue Ideen sucht, ist hier wohl nicht soo gut bedient, da viele Rezepte doch eher Klassiker sind.
Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt.

Gekauft habe ich das Backbuch hier. Geliefert wurde sogar Versandkostenfei.

Ich persönlich bin ein Fan der Sesamstraße und kann das Buch grundsätzlich empfehlen!

Ich freue mich auf Rückmeldungen und eure Meinung zum Buch.

Liebe Grüße

eure BonPon :o)

Sonntag, 27. Oktober 2013

Zimt-Apfel-Küchlein

Hallo ihr Gebäck-Liebhaber,

hier noch ein Rezept zum Thema Apfelkuchen im Herbst.
Gestern musste es mal wieder schnell gehen. Und da noch immer eimerweise Äpfel sehensüchtig auf ihre Verwendung gewartet haben, sollte es wieder Apfelkuchen werden.
Die Entscheidung fiel dann gestern auf Zimt-Apfel-Küchlein!



Für 15 große Küchlein braucht ihr:
- 1 kg Äpfel
- 200 g Zucker
- 4 Eier
- 1/2 Tl Zimt
- Saft einer Zitrone
- 1 Pck. Vanillinzucker
- 400 g Mehl
- 2 El Puderzucker oder Zimt/Zucker
- 250 g Butter
- 1 Prise Salz
- 1 Pck. Backpulver

Die Zubereitung:
- die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden
- Zucker, Eier, Zimt, Zitronensaft, Vanillinzucker, Mehl, Butter, Salz und Backpulver zu einem glatten Teig verrühren
- die Apfelstückchen unterheben
- den Teig mit Esslöffeln als Häufchen auf ein Backblech mit Backpapier setzen
- die Küchlein bei 170° Umluft 15 - 20 Min. backen
- vor dem Servieren mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen

Guten Appetit und viel Erfolg beim Nachbacken

eure BonPon :o)

Herbst ist Apfelkuchen Zeit!

Hallo ihr Backfans,

heute noch ein beitrag zum Thema Herbst.
Herbst ist für mich Apfelkuchen Zeit! In unserem Garten steht nämlich ein Apfelbaum mit leckeren Boskoop Äpfeln. Für mich die perfekte Sorte für leckeren, frisch-duftenden Apfelkuchen!

Ein Standardrezept ist in meiner Familie der klassische "Gedeckte Apfelkuchen vom Blech".
Nach dem ersten gepflückten Eimer Äpfel musste also Anfang dieser Woche direkt so einer gebacken werden.
Zum warmen Kuchen gab es dann statt der klassischen Sahne leckeres Vanilleeis! Hmmm...


Da die Teigdecke nicht mehr für das ganze Blech reichte, habe ich den Rest mit Streuseln bedeckt.


Für dieses herbstliche Schmankerl braucht ihr:
- 500 g Mehl
- 250 g Zucker
- 2 Eier
- 1 Pck. Backpulver
- Zimt und Zucker
- 1 Schüssel grobes Apfelmus
- 250 g Butter

Bevor ihr genießen könnt müsst ihr:
- Mehl, Zucker, Eier, Backpulver und Butter vermischen
Der Teig muss fest und auszurollen sein!
- 1/4 des Teigs abnehmen und beiseite legen
- 3/4 des Teigs auf einem Backblech ausrollen
- das Apfelmus darauf verteilen, ca. 1 - 2 cm dick
- den restlichen Teig dünn ausrollen und den Kuchen damit abdecken
- mit Zimt/Zucker bestreuen
- bei 160° - 180° Umluft (je nach Ofen) auf mittlerer Schiene 20 - 30 Min. backen

Und das war´s. Nun könnt ihr den warmen Kuchen mit Sahne oder Vanilleeis servieren!

Info: Ein Rezept für gedeckten Apfelkuchen habe ich auch in meinem neusten Backbuch "Backen mit der Sesamstraße" entdeckt! Näheres zum Buch folgt demnächst.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Liebe Grüße

eure BonPon :o)